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Der Bremerhavener Landschaftsmaler Paul Ernst WilkePaul Ernst Wilke war der bekannteste Landschaftsmaler Bremerhavens. Seine impressionistischen Bilder hängen heute im Historischen Museum / Morgensternmuseum, ebenso wie im Deutschen Schifffahrtsmuseum.
1894 in Bremerhaven geboren, begann er bereits in jungen Jahren sein Ziel, Landschaftsmaler zu werden, zu verwirklichen. Die Kunstschule Bielefeld, die Berliner Kunstakademie, die Bremer Kunstschule und die Hochschule für bildende Künste in Berlin waren in den Jahren 1913 bis 1921 Stationen seiner Ausbildung. Danach war er 3 Jahre als selbständiger Maler in seiner Heimatstadt Bremerhaven tätig, um anschließend in verschiedenen Städten seiner Norddeutschen Heimat zu leben. Im Jahre 1939 zog es Paul Ernst Wilke in die Künstlergemeinde Worpswede bei Bremen. Nach Kriegsende, im Jahre 1948 baute er sich in Bremerhaven ein Haus. Bis zu seinem Tode im Jahre 1971 wohnte, und malte er dort. In seinen impressionistischen Bildern stellte er größtenteils maritime Motive seiner Heimat und der Nordsee da. Das Wilke-Atelier ist erhalten geblieben, Der Freundeskreis Paul Ernst Wilke e.V. rettete das Haus vor dem Abriss, restaurierte es, und bietet seid 1986 Künstlern aus aller Welt Aufenthalte in Bremerhaven an. Zu finden ist das Wilke-Haus am Geestevorhafen, in unmittelbarer Nähe zum Radarturm. Schnell zu erkennen an der blau-weißen Farbe und den im Vorgarten stehenden Skulpturen.
Paul Ernst Wilke war in erster Ehe mit der Bremerhavenerin Liese-Lotte Bunnenberg verheiratet. Besser bekannt unter dem Künstlernamen Lale Andersen, den Sie sich später zulegte. Besuchen Sie doch einmal
das Wilke-Atelier. Die Öffnungszeiten entnehmen Sie der Presse, oder
fragen Sie beim Freundeskreis an. |
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